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	<title>PLUTEX GmbH</title>
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		<title>PLUTEX goes IPv6</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere ersten Server wurden erfolgreich per IPv6 angebunden. Ein Testserver für die Öffentlichkeit ist online und kann über den Hostnamen ipv6.plutex.de bzw. die IP 2a02:16d0::13 per PING erreicht werden. Weitere Dienste folgen. Damit ist PLUTEX einer der ersten Server-Anbieter in Deutschland, der Root-Server mit IPv6 liefern kann! Parallelbetrieb von IPv4 und IPv6 ist selbstverständlich möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere ersten Server wurden erfolgreich per IPv6 angebunden. Ein Testserver für die Öffentlichkeit ist online und kann über den Hostnamen ipv6.plutex.de bzw. die IP 2a02:16d0::13 per PING erreicht werden. Weitere Dienste folgen.</p>
<p>Damit ist PLUTEX einer der ersten Server-Anbieter in Deutschland, der Root-Server mit IPv6 liefern kann! Parallelbetrieb von IPv4 und IPv6 ist selbstverständlich möglich.</p>
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		<title>iPhone 4: mehr Auflösung, mehr Design, mehr Leistung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der World Wide Developer Conference 2010 in San Francisco hat Apple ein neues iPhone vorgestellt. Es heißt iPhone 4, besitzt eine höhere Auflösung als die bisherigen Modelle und hat eine zweite Kamera, mit der Videotelefonate geführt werden können. Das Design wurde vollständig überarbeitet. Im neuen iPhone 4 arbeitet der gleiche A4-Prozessor wie im iPad. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der World Wide Developer Conference 2010 in San Francisco hat Apple ein neues iPhone vorgestellt. Es heißt iPhone 4, besitzt eine höhere Auflösung als die bisherigen Modelle und hat eine zweite Kamera, mit der Videotelefonate geführt werden können. Das Design wurde vollständig überarbeitet.</p>
<p>Im neuen iPhone 4 arbeitet der gleiche <a href="http://www.golem.de/1004/74282.html" target="_blank">A4-Prozessor</a> wie im iPad. Der ARM-Chip integriert neben der CPU auch die Grafiklösung sowie den Hauptspeicher. Das iPhone 4 besitzt zudem je nach Version 16 oder 32 GByte Flashspeicher.</p>
<p>Das UMTS-Modem erlaubt 7,2 MBit Down- und 5,8 MBit Upstream, sofern der Netzbetreiber das zulässt, und unterstützt HSDPA und HSUPA. Das WLAN-Modul ist 802.11n-kompatibel, beschränkt sich aber auf das 2,4-GHz-Band. Das neue Gyroskop kann zusammen mit dem Beschleunigungsmesser Sechs-Achsen-Bewegungen erfassen. Das soll vor allem Spielen zugutekommen. Dazu werden den Entwicklern neue APIs angeboten.</p>
<p>Apple hat dem Bekunden von Steve Jobs zufolge über 100 neue Funktionen im iPhone 4 realisiert. Die auffälligste Änderung ist das Design. Das neue iPhone ist 9,3 mm dick und damit dünner als die bisherigen Modelle. Sein Rand besteht aus einem Stahlband, die Vorder- und Rückseite sind aus Glas. Das Stahlband ist Teil der Antennen, die für WLAN, UMTS und Bluetooth benötigt werden.</p>
<p>Das IPS-Display ist vermutlich die größte Überraschung beim neuen iPhone. Es ist wie gehabt 3,5 Zoll groß, erreicht aber eine Auflösung von 326 dpi (960 x 640 Pixel) und damit viermal so viel wie die bisherigen iPhones. Das Kontrastverhältnis liegt bei 800:1. Einzelne Pixel sollen mit bloßem Auge nicht mehr erkennbar sein. Bisherige iPhone-Anwendungen werden unter iPhoneOS 4 hochskaliert.</p>
<p>Das Betriebssystem hat Apple bei der Gelegenheit umbenannt: Aus iPhoneOS 4 wird iOS 4. Das wirft die Frage auf, wie sich das mit<a href="http://www.cisco.com/web/CH/de/products/cisco_ios.html" target="_blank">Ciscos IOS</a> verträgt. Bereits beim iPhone hatten Apple und Cisco gestritten, denn auch diese Marke hatte Cisco vor Apple genutzt. Damals einigten sich die Unternehmen, den <a href="http://www.golem.de/0702/50675.html" target="_blank">Namen iPhone miteinander zu teilen</a>.</p>
<p>Ein Großteil der iOS4-Funktionen wie Multitasking und Ordner für Anwendungen waren vorher bekannt. Dazugekommen ist die Unterstützung für hochauflösende Displays wie dem des iPhone 4 sowie der neuen Kamera. Das E-Book-Programm iBooks läuft unter iOS4 auch auf dem iPhone und muss separat installiert werden. Es zeigt in seiner neuen Fassung auch PDFs an und unterstützt Lesezeichen und Notizen. PDF-Anhänge in E-Mails werden direkt in iBooks geöffnet.</p>
<p>Das iPhone setzt wie schon das iPad eine MicroSIM-Karte ein, die eine verkleinerte Fassung einer gewöhnlichen Sim-Karte darstellt. Die Frontkamera löst 5 Megapixel auf und setzt einen rückseitig belichteten Sensor mit 1,75 Mikrometer großen Pixeln ein. Neben dem Autofokus wurde ein fünffach digitaler Zoom integriert. Einen optischen Zoom gibt es nicht. Erstmals besitzt das iPhone eine LED, die die Frontkamera bei schlechten Lichtverhältnissen unterstützt. Die Kamera zeichnet neben Standbildern alternativ auch Videos mit 720p und 30 Bildern pro Sekunde auf. Den Videos werden bei der Aufnahme die GPS-Daten zugeordnet. Die Kamera-LED kann die Videoaufnahme erhellen und die Videodateien lassen sich innerhalb der iPhone-Anwendung zurechtschneiden und verschicken.</p>
<p>Um die Videos zu bearbeiten, hat Apple mit iMovie for iPhone eine spezielle Anwendung entwickelt, die Themen, Übergänge und Titel sowie eine Zeitleiste beinhaltet. Die Schnittanwendung vereint Videos und erzeugt zu Fotos Kamerafahrten, um sie lebendiger erscheinen zu lassen. Auf Wunsch können die Aufnahmen auch auf der Landkarte verortet werden. Die Videos aus iMovie for iPhone lassen sich in den Auflösungen 360p, 520p und 720p exportieren. Die Anwendung wird von Apple für 4,99 US-Dollar verkauft.</p>
<p>Videotelefonie unterstützt das iPhone 4 derzeit nur über WLAN und in einer eigenen App namens Facetime. Nach Apples Angaben müssen mit den Providern noch Probleme aus dem Weg geräumt werden, bevor die Videotelefongespräche auch über UMTS möglich sind. Für die Videos kann sowohl die Kamera auf der Vorder- als auch auf der Rückseite eingesetzt werden. Wer will, kann auch zwischen den Kameras hin- und herschalten und sie hoch und quer halten.</p>
<p>Die größte Komponente im iPhone 4 ist der Akku. Er soll 7 Stunden Sprechzeit oder 6 Stunden Surfzeit mit UTMS beziehungsweise 14 Stunden Sprechzeit über 2G ermöglichen. Beim WLAN-Surfen sind es 10 Stunden. Ebenfalls 10 Stunden lang reicht er für Videos und 40 Stunden für die Musikwiedergabe. Die Standbyzeit hat Apple nach eigenen Angaben auf 300 Stunden erhöht. Das Gehäuse misst 115,2 x 58,6 x 9,3 mm und wiegt 137 Gramm.</p>
<p>Das iPhone 4 soll mit 16 und 32 GByte Speicherkapazität und weißem oder schwarzem Gehäuse ab dem 24. Juni 2010 erhältlich sein. In den USA kostet es 199 und 299 US-Dollar bei Abschluss eines zwei Jahre laufenden Mobilfunkvertrages. Das iPhone 3GS soll mit Mobilfunkvertrag für 99 US-Dollar verkauft werden. IOS4 soll für das 3GS und das 3G sowie den iPod touch ab 21. Juni 2010 kostenlos zum Download angeboten werden. Deutsche Preise wurden noch nicht mitgeteilt.</p>
<p>Wir warten ungeduldig auf den 24.06&#8230;..</p>
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		<title>15 Jahre PHP</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8. Juni 1995, heute vor 15 Jahren, hob Rasmus Lerdorf mit einem Posting in der Usenet-Newsgruppe comp.infosystems.www.authoring.cgi PHP aus der Taufe. Die &#8220;Personal Home Page Tools&#8221;, die er seinerzeit in der Version 1.0 verkündete, waren ursprünglich als Werkzeug gedacht, um Bewerbungsanfragen auf einer Website zu verwalten. Sie als Open Source zur Verfügung zu stellen (damals noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://oas.heise.de/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/www.heise.de/newsticker/meldungen/sw-technik/1539779824/Middle2/OasDefault/zz_free_contentad/zz_autos_img.html/35626361323861313439613236363530?_RM_EMPTY_" alt="" width="1" height="1" />Am 8. Juni 1995, heute vor 15 Jahren, hob <a rel="external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rasmus_Lerdorf" target="_blank">Rasmus Lerdorf</a> mit einem Posting in der Usenet-Newsgruppe <a rel="external" href="http://groups.google.com/group/comp.infosystems.www.authoring.cgi/msg/cc7d43454d64d133?dmode=source&amp;hl=en&amp;pli=1" target="_blank">comp.infosystems.www.authoring.cgi</a> PHP aus der Taufe. Die &#8220;Personal Home Page Tools&#8221;, die er seinerzeit in der Version 1.0 verkündete, waren ursprünglich als Werkzeug gedacht, um Bewerbungsanfragen auf einer Website zu verwalten. Sie als Open Source zur Verfügung zu stellen (damals noch unter der GPL, seit Version 4.0 unter der PHP Licence) sorgte dafür, dass Lerdorfs in C geschriebener PHP-Software einem breiten Publikum bekannt wurde.</p>
<p>Mit dem heutigen PHP hat die damalige Version 1.0 nicht mehr viel gemein. Für &#8220;ernsthafte&#8221; Anwendungen war zuerst PHP/FI (FI steht für &#8220;Form Interpreter&#8221;) geeignet, die Version 2.0, die im November 1997 erschien. Doch nur hart gesottene Entwickler oder solche, die schon lange dabei waren, beschäftigten sich mit der Skriptsprache, die es Programmierern ermöglichte, mehr Dynamik in ihre sonst statischen HTML-Seiten zu bringen.</p>
<p>Den großen Sprung schaffte PHP mit der Version 3.0, die am 6. Juni 1998 veröffentlicht wurde. Mit ihr wurde die Entwicklung von einer Person auf mehrere Personen verteilt. <a rel="external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeev_Suraski" target="_blank">Zeev Suraski</a> und <a rel="external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andi_Gutmans" target="_blank">Andi Gutmans</a>, die Gründer der Firma Zend Technologies, hatten für diese Version die Basis der Sprache neu geschrieben, wodurch sie schneller und moderner wurde.</p>
<p>Es sollte noch einige Zeit dauern, bis moderne Sprachkonstrukte wie Objektorientierung Einzug in die Sprache hielten – mit der Veröffentlichung der Version 4.0 am 22. Mai 2000 bekam PHP nicht nur die Objektorientierung, sondern auch mit der Zend Engine eine Mischung aus Interpreter und Compiler, der in zwei Schritten den Programmcode interpretiert, kompiliert und über einen Bytecode-ähnlichen Mechanismus die so entstandenen Opcodes ausführt. Dadurch wurde die Performance der Sprache deutlich schneller.</p>
<p>PHP versuchte allerdings nicht nur das Web zu erobern, mit dem Release von 4.30 im Dezember 2002 hielt auch CLI (command line interface) Einzug in die Sprache. PHP ließ sich nun ohne lästigen CGI-Overhead auf der Kommandozeile ausführen, Parameter ließen sich bequem parsen und vieles andere mehr. Entwickler, die bisher zusätzlich Shell-Skripte zum Beispiel für das Deployment schreiben mussten, konnten das jetzt auch mit PHP tun und sich so den Zugriff auf bereits vorhandene Komponenten erleichtern.</p>
<p>Als bedeutendsten Wendepunkt der Sprache dürfte die Veröffentlichung von PHP 5.0 im Jahr 2004 gelten. Die neue Zend Engine II erhielt ein aufgefrischtes Objektmodell und in den Folgeversionen, insbesondere mit <a href="http://www.heise.de/developer/artikel/Was-aendert-sich-mit-PHP-5-3-227224.html">Version 5.3</a> im Juni 2009, viele Erweiterungen nebst moderner Sprachkonstrukte wie Namespaces, Closures, Late Static Bindings und nativen PHP-Archiven.</p>
<p>Die Entwicklung an PHP 6.0 stand in den vergangenen zwei Jahren immer wieder auf dem Programm. Es sollte eine vollständige Unicode-Unterstützung bieten, mit der sich selbst Methodennamen in anderen Sprachen wie Chinesisch schreiben lassen sollen. Die Entwicklung daran hakte jedoch immer wieder, sodass einige Funktionen dafür in die Version 5.3 &#8220;zurück wanderten&#8221;. Welch großen Wurf Version 6 bringen wird und ob sie wie beabsichtigt das &#8220;Unicode-Release&#8221; wird, lassen die Entwickler noch offen.</p>
<p>PLUTEX gratuliert!</p>
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		<title>Safari 5 ist da</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple hat Version 5 seines Browsers Safari vorgestellt. Sie steht auf der Homepage des Herstellers für Mac OS und Windows zum Herunterladen bereit. Apple hat bislang den Text seiner deutschen Safari-Webseite noch nicht komplett aktualisiert. Über den Button &#8220;Safari 4 kostenlos laden&#8221; wird dem Nutzer aber die neueste Version des Web-Browsers angeboten. Eine interessante Neuerung nennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat Version 5 seines Browsers Safari vorgestellt. Sie steht auf der Homepage des Herstellers für Mac OS und Windows zum Herunterladen <a rel="external" href="http://www.apple.com/de/safari/" target="_blank">bereit</a>. Apple hat bislang den Text seiner deutschen Safari-Webseite noch nicht komplett aktualisiert. Über den Button &#8220;Safari 4 kostenlos laden&#8221; wird dem Nutzer aber die neueste Version des Web-Browsers angeboten.</p>
<p>Eine interessante Neuerung nennt sich Reader. Wenn Safari auf der geöffneten Website einen Artikel erkennt, zeigt er im Adressfeld einen Reader-Knopf an. Drückt der Surfer darauf, präsentiert der Browser nur Text und Bilder des Artikels in einer vergrößerten, scrollbaren Ansicht &#8211; keine Navigationselemente der Site und keine Werbung. Der Surfer kann den Text weiter vergrößern, drucken oder per E-Mail versenden. Die Suchbox lässt dem Benutzer jetzt die Wahl zwischen den Suchanbietern Google, Bing und Yahoo.</p>
<p>Unter der Haube hat sich auch eine Menge getan. Die JavaScript-Engine Nitro soll laut Apple Skripte auf dem Mac mit um 30 Prozent schneller als mit Safari 4 und drei Prozent schneller als Chrome 5.0 ausführen. Safari 5 erweitert die HTML-5-Unterstützung um ein ganzes Bündel neuer Funktionen, darunter bildschirmfüllende Wiedergabe und Untertitel für HTML 5-Videos. Mit einem<a rel="external" href="http://developer.apple.com/programs/safari/" target="_blank">Entwicklerprogramm</a> will Apple Programmierer umgarnen. Sie sollen auf Basis von HTML 5, CSS3 und JavaScript Erweiterungen für den Browser schreiben. Ein neu für Safari 5 vorgestellter Extension Builder soll die Entwicklung, Installation und das Verpacken von Erweiterungen vereinfachen.</p>
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		<title>Launch des neuen Backup-Systems</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 07:58:50 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mehrwöchigem Test ist unser neues leistungsfähigeres Backup-System in den Live-Betrieb gegangen. Das neue System bietet eine noch bessere Performance durch eine erhebliche Reduktion der I/O-Last sowohl auf dem System selber als auch auf den Kunden-Rechnern. Für unsere Kunden bedeutet dies vor allem eine Reduzierung des Traffics und damit der Kosten, da nur noch Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehrwöchigem Test ist unser neues leistungsfähigeres Backup-System in den Live-Betrieb gegangen. Das neue System bietet eine noch bessere Performance durch eine erhebliche Reduktion der I/O-Last sowohl auf dem System selber als auch auf den Kunden-Rechnern. Für unsere Kunden bedeutet dies vor allem eine Reduzierung des Traffics und damit der Kosten, da nur noch Daten übertragen werden müssen, die sich noch nicht auf dem Backup-System befinden.</p>
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		<title>PLUTEX auf der BusinessLife 2010 in Bremen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 19:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein erfolgreicher Tag auf der Mittelstandsmesse BusinessLife 2010 geht zu Ende. Viele interessante Gespräche und neue Kontakte haben ein sehr positives Bild bei uns hinterlassen. PLUTEX dankt den Veranstaltern und Partnern der Messe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein erfolgreicher Tag auf der Mittelstandsmesse BusinessLife 2010  geht zu Ende. Viele interessante Gespräche und neue Kontakte haben ein sehr positives Bild bei uns hinterlassen. PLUTEX dankt den Veranstaltern und Partnern der Messe.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu 10.04 freigegeben</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 19:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Ubuntu-Version 10.04 LTS ist jetzt für alle PLUTEX Server-Varianten freigegeben. Kunden können diese Distribution auf Wunsch in der 32- oder 64Bit-Variante auf ihrem Server betreiben. Bitte beachten Sie, dass es bisher noch keine Plesk-Version für Ubuntu 10.04 gibt. Laut dem Hersteller Parallels wird aber daran gearbeitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Ubuntu-Version 10.04 LTS ist jetzt für alle PLUTEX Server-Varianten freigegeben. Kunden können diese Distribution auf Wunsch in der 32- oder 64Bit-Variante auf ihrem Server betreiben. Bitte beachten Sie, dass es bisher noch keine Plesk-Version für Ubuntu 10.04 gibt. Laut dem Hersteller Parallels wird aber daran gearbeitet.</p>
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		<title>Steve Jobs: &#8220;PCs sind wie Lastwagen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple-Chef Steve Jobs hat sich auf der Konferenz All Things Digital des Wall Street Journal (WSJ) zu vielen Themen geäußert, die sich in den drei Jahren seit seinem vorigen Auftreten angesammelt haben. Seinerzeit war Jobs erstmals nach einigen Jahren gemeinsam mit Microsoft-Mitgründer Bill Gates aufgetreten. Diesmal stellte er sich allein den Fragen der WSJ-Kolumnisten Kara [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple-Chef Steve Jobs hat sich auf der Konferenz All Things Digital  des <em>Wall Street Journal</em> (WSJ) zu vielen Themen geäußert, die  sich in den drei Jahren seit seinem vorigen Auftreten angesammelt haben.  Seinerzeit war Jobs erstmals nach einigen Jahren gemeinsam mit  Microsoft-Mitgründer Bill Gates <a href="http://www.heise.de/meldung/Bill-Gates-und-Steve-Jobs-gemeinsam-auf-der-Buehne-134197.html">aufgetreten</a>.  Diesmal <a rel="external" href="http://d8.allthingsd.com/20100601/steve-jobs-session/" target="_blank">stellte</a> er sich allein den Fragen der WSJ-Kolumnisten  Kara Swisher und Walt Mossberg über die Auseinandersetzung mit Adobe  über Flash, die Selbsttötungen beim Apple-Fertiger Foxconn, das iPad und  die Beziehungen zu Google.</p>
<p>Jeder Tablet-Computer, der mit einem Eingabestift bedient werden  müsse, sei ein Fehler, sagte Jobs. Auch könnten sie nicht mit einem  PC-Betriebssystem betrieben werden. Der Apple-Chef glaubt, dass  Tablet-Computer Notebooks ablösen könnten. Einigen Menschen werde aber  angesichts dieses Gedankens unbehaglich, zumal der PC die Menschen schon  so lange begleitet haben.</p>
<p>Die mögliche Entwicklung der Computer verglich Jobs mit dem  Straßenverkehr: &#8220;Wenn wir eine Agrarnation wären, wären alle Autos  Lastwagen, denn die würden am meisten benötigt.&#8221; Autos seien mit dem  Wachsen der Städte populär geworden. PCs würden ähnlich wie Lastwagen  auch weiterhin benötigt, aber nicht mehr von allen. Fortschritte in der  Chip- und Softwareentwicklung könnten dafür sorgen, dass auf Geräten wie  dem iPad Arbeiten möglich werden, die bisher auf herkömmlichen  Computern erledigt werden.</p>
<p>&#8220;Wir wollen lediglich gute Produkte herstellen&#8221;, sagte Jobs auf die  Frage, ob Apple die Auseinandersetzung um das vorherrschende System mit  Microsoft verloren habe. &#8220;Wir haben uns nie in einem Plattform-Krieg  gesehen, vielleicht haben wir ihn deshalb verloren.&#8221; Angesichts der  zunehmenden Konkurrenz mit Google sagte Jobs, die Produkte des  Internetdienstleisters würden nicht vom iPhone und vom iPad verbannt.  Entgegen der Vorhaltung Mossbergs, Apple habe mit Siri einen  Suchspezialisten <a href="http://www.heise.de/meldung/Apple-kauft-Suchassistenten-fuers-iPhone-989720.html">übernommen</a>,  sagte Jobs, sein Unternehmen habe nicht vor, ins Suchgeschäft  einzusteigen. Er würde Siri auch nicht als einen Suchdienstleister  beschreiben. Das Unternehmen sei im Bereich künstliche Intelligenz  tätig.</p>
<p>Apple habe nicht die größten Ressourcen, deshalb sei man gezwungen,  technisch auf das beste Pferd zu setzen, sagte Jobs im Zusammenhang mit  der <a href="http://www.heise.de/meldung/Apple-Chef-Flash-ist-von-gestern-990303.html">Entscheidung</a>,  auf dem iPhone und dem iPad kein Flash zuzulassen. Es gebe bei Apple  eine Tradition, möglichst früh auf bald ausgediente Technik zu  verzichten, so sei es bei der Floppy-Disk gewesen. Flash habe seine Zeit  gehabt, nun sei HTML5 an der Reihe. Auf die Frage, was passiere, wenn  die Menschen dennoch Flash verlangten, verwies Jobs auf die  Verkaufszahlen des iPad: &#8220;Wir haben seit dem Start alle drei Sekunden  ein iPad verkauft.&#8221;</p>
<p>Jobs hat nach eigenen Angaben vor einigen Jahren die Idee eines  Tablet-Computers gehabt und seinen Mitarbeitern mitgeteilt. Ein halbes  Jahr später hätten diese ihm ein Display präsentiert, zu dem ein sehr  begabter Mitarbeiter eine Nutzeroberfläche konzipiert habe. Jobs habe  daraufhin gemeint, dass damit ein Telefon zu bauen möglich sei.  Daraufhin sei die Arbeit an einem Tablet-Computer zunächst beiseite  gelegt worden. Zu den von seinem Unternehmen veranlassten <a href="http://www.heise.de/meldung/iPhone-Prototyp-Hausdurchsuchung-bei-Blogger-988293.html">Ermittlungen</a> zu einem entwendeten iPhone-Prototypen sagte Jobs, einige Menschen  hätten ihm geraten, die Angelegenheit einfach laufen zu lassen. Er habe  aber auf Basis der Leitbilder seines Unternehmens, die sich in den  Jahren nicht geändert hätten, anders entschieden.</p>
<p>Zu Apples Regeln gehöre auch, dass keine Menschen in Applikationen  verhöhnt werden dürften, sagte Jobs. Deshalb sei eine iPhone-App des  Karikaturisten Mark Fiore <a href="http://www.heise.de/meldung/Apples-iPad-Von-Einfuhrbeschraenkungen-und-Satire-Bann-980425.html">abgelehnt</a> worden. Die Regel sei dann geändert worden, Fiore habe in der  Zwischenzeit den Pulitzer-Preis gewonnen, die App aber nicht wieder  eingereicht. Apple mache Fehler, aber korrigiere sie auch. Die  Angelegenheit sei aber derweil an die Öffentlichkeit geraten.</p>
<p>Zu den <a href="http://www.heise.de/meldung/Nach-Selbsttoetungen-Foxconn-erhoeht-Loehne-um-30-Prozent-1013597.html">Selbsttötungen</a> von Mitarbeitern des Apple-Zulieferers Foxconn sagte Jobs, die bislang  15 Fälle lägen immer noch unter dem statistischen Durchschnitt der USA,  doch beschäftigten sie Apple sehr. Daher habe das Unternehmen eigene  Mitarbeiter und unabhängige Sachverständige dorthin geschickt. Foxconn  sei kein Ausbeuterbetrieb. Es gebe dort Gaststätten und Schwimmbäder. Es  sei eine ziemlich nette Fabrik.</p>
<p>Seine eigene Aufgabe bei Apple als CEO bezeichnete Jobs als einen der  besten Jobs der Welt. Er arbeite mit einigen der talentiertesten  Menschen zusammen. In seinem Unternehmen gebe es keine festgelegten  Arbeitsgruppen, stattdessen sei Apple wie ein Start-up strukturiert. In  dem Sinne sei Apple das größte Start-up der Welt. &#8220;Natürlich&#8221;, sagte  Jobs auf die Frage Mossbergs, ob die Mitarbeiter Kritik übten. &#8220;Die  besten Ideen müssen sich durchsetzen, egal von wem sie stammen.&#8221;</p>
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<p>RSPEAK_START 
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<p>Jeder Tablet-Computer, der mit einem Eingabestift bedient werden 
müsse, sei ein Fehler, sagte Jobs. Auch könnten sie nicht mit einem 
PC-Betriebssystem betrieben werden. Der Apple-Chef glaubt, dass 
Tablet-Computer Notebooks ablösen könnten. Einigen Menschen werde aber 
angesichts dieses Gedankens unbehaglich, zumal der PC die Menschen schon
 so lange begleitet haben.</p>
<p>Die mögliche Entwicklung der Computer verglich Jobs mit dem 
Straßenverkehr: "Wenn wir eine Agrarnation wären, wären alle Autos 
Lastwagen, denn die würden am meisten benötigt." Autos seien mit dem 
Wachsen der Städte populär geworden. PCs würden ähnlich wie Lastwagen 
auch weiterhin benötigt, aber nicht mehr von allen. Fortschritte in der 
Chip- und Softwareentwicklung könnten dafür sorgen, dass auf Geräten wie
 dem iPad Arbeiten möglich werden, die bisher auf herkömmlichen 
Computern erledigt werden.</p>
<p>"Wir wollen lediglich gute Produkte herstellen", sagte Jobs auf die 
Frage, ob Apple die Auseinandersetzung um das vorherrschende System mit 
Microsoft verloren habe. "Wir haben uns nie in einem Plattform-Krieg 
gesehen, vielleicht haben wir ihn deshalb verloren." Angesichts der 
zunehmenden Konkurrenz mit Google sagte Jobs, die Produkte des 
Internetdienstleisters würden nicht vom iPhone und vom iPad verbannt. 
Entgegen der Vorhaltung Mossbergs, Apple habe mit Siri einen 
Suchspezialisten <a href="http://www.heise.de/meldung/Apple-kauft-Suchassistenten-fuers-iPhone-989720.html" mce_href="http://www.heise.de/meldung/Apple-kauft-Suchassistenten-fuers-iPhone-989720.html">übernommen</a>,
 sagte Jobs, sein Unternehmen habe nicht vor, ins Suchgeschäft 
einzusteigen. Er würde Siri auch nicht als einen Suchdienstleister 
beschreiben. Das Unternehmen sei im Bereich künstliche Intelligenz 
tätig.</p>
<p>Apple habe nicht die größten Ressourcen, deshalb sei man gezwungen, 
technisch auf das beste Pferd zu setzen, sagte Jobs im Zusammenhang mit 
der <a href="http://www.heise.de/meldung/Apple-Chef-Flash-ist-von-gestern-990303.html" mce_href="http://www.heise.de/meldung/Apple-Chef-Flash-ist-von-gestern-990303.html">Entscheidung</a>,
 auf dem iPhone und dem iPad kein Flash zuzulassen. Es gebe bei Apple 
eine Tradition, möglichst früh auf bald ausgediente Technik zu 
verzichten, so sei es bei der Floppy-Disk gewesen. Flash habe seine Zeit
 gehabt, nun sei HTML5 an der Reihe. Auf die Frage, was passiere, wenn 
die Menschen dennoch Flash verlangten, verwies Jobs auf die 
Verkaufszahlen des iPad: "Wir haben seit dem Start alle drei Sekunden 
ein iPad verkauft."</p>
<p>Jobs hat nach eigenen Angaben vor einigen Jahren die Idee eines 
Tablet-Computers gehabt und seinen Mitarbeitern mitgeteilt. Ein halbes 
Jahr später hätten diese ihm ein Display präsentiert, zu dem ein sehr 
begabter Mitarbeiter eine Nutzeroberfläche konzipiert habe. Jobs habe 
daraufhin gemeint, dass damit ein Telefon zu bauen möglich sei. 
Daraufhin sei die Arbeit an einem Tablet-Computer zunächst beiseite 
gelegt worden. Zu den von seinem Unternehmen veranlassten <a href="http://www.heise.de/meldung/iPhone-Prototyp-Hausdurchsuchung-bei-Blogger-988293.html" mce_href="http://www.heise.de/meldung/iPhone-Prototyp-Hausdurchsuchung-bei-Blogger-988293.html">Ermittlungen</a>
 zu einem entwendeten iPhone-Prototypen sagte Jobs, einige Menschen 
hätten ihm geraten, die Angelegenheit einfach laufen zu lassen. Er habe 
aber auf Basis der Leitbilder seines Unternehmens, die sich in den 
Jahren nicht geändert hätten, anders entschieden.</p>
<p>Zu Apples Regeln gehöre auch, dass keine Menschen in Applikationen 
verhöhnt werden dürften, sagte Jobs. Deshalb sei eine iPhone-App des 
Karikaturisten Mark Fiore <a href="http://www.heise.de/meldung/Apples-iPad-Von-Einfuhrbeschraenkungen-und-Satire-Bann-980425.html" mce_href="http://www.heise.de/meldung/Apples-iPad-Von-Einfuhrbeschraenkungen-und-Satire-Bann-980425.html">abgelehnt</a>
 worden. Die Regel sei dann geändert worden, Fiore habe in der 
Zwischenzeit den Pulitzer-Preis gewonnen, die App aber nicht wieder 
eingereicht. Apple mache Fehler, aber korrigiere sie auch. Die 
Angelegenheit sei aber derweil an die Öffentlichkeit geraten.</p>
<p>Zu den <a href="http://www.heise.de/meldung/Nach-Selbsttoetungen-Foxconn-erhoeht-Loehne-um-30-Prozent-1013597.html" mce_href="http://www.heise.de/meldung/Nach-Selbsttoetungen-Foxconn-erhoeht-Loehne-um-30-Prozent-1013597.html">Selbsttötungen</a>
 von Mitarbeitern des Apple-Zulieferers Foxconn sagte Jobs, die bislang 
15 Fälle lägen immer noch unter dem statistischen Durchschnitt der USA, 
doch beschäftigten sie Apple sehr. Daher habe das Unternehmen eigene 
Mitarbeiter und unabhängige Sachverständige dorthin geschickt. Foxconn 
sei kein Ausbeuterbetrieb. Es gebe dort Gaststätten und Schwimmbäder. Es
 sei eine ziemlich nette Fabrik.</p>
<p>Seine eigene Aufgabe bei Apple als CEO bezeichnete Jobs als einen der
 besten Jobs der Welt. Er arbeite mit einigen der talentiertesten 
Menschen zusammen. In seinem Unternehmen gebe es keine festgelegten 
Arbeitsgruppen, stattdessen sei Apple wie ein Start-up strukturiert. In 
dem Sinne sei Apple das größte Start-up der Welt. "Natürlich", sagte 
Jobs auf die Frage Mossbergs, ob die Mitarbeiter Kritik übten. "Die 
besten Ideen müssen sich durchsetzen, egal von wem sie stammen."
// ]]&gt;</script></div>
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		</item>
		<item>
		<title>WLAN-Urteil: BGH verlangt &#8220;marktübliche&#8221; Sicherung von WLANs</title>
		<link>http://blog.plutex.de/2010/06/wlan-urteil-bgh-verlangt-marktubliche-sicherung-von-wlans/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.plutex.de/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[Überraschend schnell hat der Bundesgerichtshof (BGH) eine schriftliche Begründung zu seinem am 12. Mai verkündeten &#8220;WLAN-Urteil&#8220; geliefert. Das oberste deutsche Gericht bestätigte, dass der Betreiber eines Funknetzes als sogenannter Störer für Urheberrechtsverletzungen haftet, die über seinen DSL-Anschluss begangen wurden, wenn er den WLAN-Zugang nicht &#8220;marktüblich&#8221; abgesichert hat. Im verhandelten Fall ging es um die Klage eines Musiklabels, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschend schnell hat der Bundesgerichtshof (BGH) eine  schriftliche <a rel="external" href="http://abmahnwahn-dreipage.de/Mitteilung/BGH%20Urteil%20vom%2012.%20Mai%202010,%20Az.%20I%20ZR%20121_08.pdf" target="_blank">Begründung</a> zu seinem <a href="http://www.heise.de/meldung/BGH-schraenkt-Folgen-der-Stoererhaftung-fuer-WLAN-Betreiber-ein-998591.html">am  12. Mai verkündeten &#8220;WLAN-Urteil</a>&#8220; geliefert. Das oberste deutsche  Gericht bestätigte, dass der Betreiber eines Funknetzes als sogenannter  Störer für Urheberrechtsverletzungen haftet, die über seinen  DSL-Anschluss begangen wurden, wenn er den WLAN-Zugang nicht  &#8220;marktüblich&#8221; abgesichert hat.</p>
<p>Im verhandelten Fall ging es um die Klage eines Musiklabels, das  P2P-Tauschbörsen nach illegalen Angeboten eines bestimmten Songs  durchforsten ließ. Bei Treffern stellte man Strafanzeige, ließ von der  Staatsanwaltschaft den Anschlussinhaber zur ermittelten IP-Adresse  herausfinden und mahnte den vermeintlichen Delinquenten ab.</p>
<p>Der Beklagte war in der fraglichen Zeit jedoch in Urlaub. Er hatte  erklärt, dass sein Router, eine Fritzbox, von seinem Arbeitgeber ohne  aktiviertes Funknetz eingerichtet worden sei. Das Gerät habe sich in  einem abgeschlossenen Büroraum befunden, außerdem habe er vor  Urlaubsantritt die Sammelsteckdose der PC-Anlage abgeschaltet.</p>
<p>Dem schenkte der BGH genau wie das LG Frankfurt als erste Instanz  keinen Glauben. Der Kläger habe die IP-Adresse nach eigenen Angaben  immerhin mit einer &#8220;zuverlässigen und eingehend überwachten Software&#8221;  erfassen lassen. Deshalb könne das Gericht davon ausgehen, &#8220;dass der  WLAN-Router des Beklagten zum fraglichen Zeitpunkt aktiviert war&#8221; und  der Sammelstecker entgegen seiner Darstellung nicht ausgeschaltet  gewesen sein konnte.</p>
<p>Und wenn Privatpersonen einen WLAN-Anschluss in Betrieb nehmen, sei  es &#8220;zuzumuten zu prüfen, ob dieser Anschluss durch angemessene  Sicherungsmaßnahmen hinreichend dagegen geschützt ist, von  außenstehenden Dritten für die Begehung von Rechtsverletzungen  missbraucht zu werden.&#8221; Dieser Pflicht ist der Beklagte dem Gericht  zufolge nicht nachgekommen. Er habe die &#8220;zum Kaufzeitpunkt marktüblichen  Sicherungen&#8221; nicht wirksam eingesetzt.</p>
<p>Der Beklagte hatte den aufgedrucken, individuellen WPA-Schlüssel der  Fritzbox nicht geändert. Er hätte laut BGH diese 16-stellige, auf der  Unterseite der Fritzbox vermerkte Zeichenkombination, sofort durch ein  &#8220;persönliches, ausreichend langes und sicheres Passwort&#8221; ersetzen  müssen.</p>
<p><strong>[Update:</strong> Hersteller AVM tritt unterdessen seit dem  Urteil entstandenen Befürchtungen entgegen, die Fritzboxen seien  grundsätzlich nicht sicher und genügten den vom Gericht formulierten  Anforderungen nicht. "Aus der Urteilsbegründung geht nicht hervor, ob  dem Gericht bekannt war, dass bei einigen Herstellern dieses Passwort  bereits ab Werk individuell pro Gerät vergeben wird", teilt AVM dazu  mit. Der Hersteller betont, dass die Boxen mit einem individuellen  WLAN-Netzwerkschlüssel ausgeliefert werden und damit bereits ab dem  ersten Einschalten sicher vor unberechtigten Zugriffen geschützt seien.<strong>]</strong></p>
<p>Weil er dieser Plicht nicht nachgekommen ist, sieht ihn der BGH in  der sogenannten Störerhaftung. Er hafte aber nicht als Täter, deshalb  habe das Musiklabel keinen Anspruch auf Schadenssersatz. Als Störer muss  er allerdings dafür sorgen, dass sich die Rechtsverletztung nicht  wiederholen kann (Unterlassung). Und weil dieser Anspruch des Klägers  gerechtfertigt ist, hat der Beklagte die Kosten für die Abmahnung zu  tragen.</p>
<p>In seiner <a rel="external" href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;Datum=2010&amp;Sort=3&amp;nr=51934&amp;pos=12&amp;anz=113" target="_blank">Pressemitteilung</a> vom 12. Mai hatte der BGH noch  angemerkt, dass im vorliegenden Fall wohl die seit 2008 gültige  Deckelung der Abmahngebühren auf 100 Euro gegriffen hätte. In der  Urteilsbegründung fehlt ein solcher Hinweis, sodass die von vielen  erhoffte Deckelung auf 100 Euro bei Abmahnungen wegen nur eines Songs  nicht vom BGH bestätigt wurde.</p>
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<p>RSPEAK_START 
googleon: index</p>
<p>Im verhandelten Fall ging es um die Klage eines Musiklabels, das 
P2P-Tauschbörsen nach illegalen Angeboten eines bestimmten Songs 
durchforsten ließ. Bei Treffern stellte man Strafanzeige, ließ von der 
Staatsanwaltschaft den Anschlussinhaber zur ermittelten IP-Adresse 
herausfinden und mahnte den vermeintlichen Delinquenten ab.</p>
<p>Der Beklagte war in der fraglichen Zeit jedoch in Urlaub. Er hatte 
erklärt, dass sein Router, eine Fritzbox, von seinem Arbeitgeber ohne 
aktiviertes Funknetz eingerichtet worden sei. Das Gerät habe sich in 
einem abgeschlossenen Büroraum befunden, außerdem habe er vor 
Urlaubsantritt die Sammelsteckdose der PC-Anlage abgeschaltet.</p>
<p>Dem schenkte der BGH genau wie das LG Frankfurt als erste Instanz 
keinen Glauben. Der Kläger habe die IP-Adresse nach eigenen Angaben 
immerhin mit einer "zuverlässigen und eingehend überwachten Software" 
erfassen lassen. Deshalb könne das Gericht davon ausgehen, "dass der 
WLAN-Router des Beklagten zum fraglichen Zeitpunkt aktiviert war" und 
der Sammelstecker entgegen seiner Darstellung nicht ausgeschaltet 
gewesen sein konnte.</p>
<p>Und wenn Privatpersonen einen WLAN-Anschluss in Betrieb nehmen, sei 
es "zuzumuten zu prüfen, ob dieser Anschluss durch angemessene 
Sicherungsmaßnahmen hinreichend dagegen geschützt ist, von 
außenstehenden Dritten für die Begehung von Rechtsverletzungen 
missbraucht zu werden." Dieser Pflicht ist der Beklagte dem Gericht 
zufolge nicht nachgekommen. Er habe die "zum Kaufzeitpunkt marktüblichen
 Sicherungen" nicht wirksam eingesetzt.</p>
<p>Der Beklagte hatte den aufgedrucken, individuellen WPA-Schlüssel der 
Fritzbox nicht geändert. Er hätte laut BGH diese 16-stellige, auf der 
Unterseite der Fritzbox vermerkte Zeichenkombination, sofort durch ein 
"persönliches, ausreichend langes und sicheres Passwort" ersetzen 
müssen.</p>
<p><b>[Update:</b> Hersteller AVM tritt unterdessen seit dem 
Urteil entstandenen Befürchtungen entgegen, die Fritzboxen seien 
grundsätzlich nicht sicher und genügten den vom Gericht formulierten 
Anforderungen nicht. "Aus der Urteilsbegründung geht nicht hervor, ob 
dem Gericht bekannt war, dass bei einigen Herstellern dieses Passwort 
bereits ab Werk individuell pro Gerät vergeben wird", teilt AVM dazu 
mit. Der Hersteller betont, dass die Boxen mit einem individuellen 
WLAN-Netzwerkschlüssel ausgeliefert werden und damit bereits ab dem 
ersten Einschalten sicher vor unberechtigten Zugriffen geschützt seien.<b>]
 </p>
<p>Weil er dieser Plicht nicht nachgekommen ist, sieht ihn der BGH in 
der sogenannten Störerhaftung. Er hafte aber nicht als Täter, deshalb 
habe das Musiklabel keinen Anspruch auf Schadenssersatz. Als Störer muss
 er allerdings dafür sorgen, dass sich die Rechtsverletztung nicht 
wiederholen kann (Unterlassung). Und weil dieser Anspruch des Klägers 
gerechtfertigt ist, hat der Beklagte die Kosten für die Abmahnung zu 
tragen.
In seiner <a target="_blank" href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;Datum=2010&amp;Sort=3&amp;nr=51934&amp;pos=12&amp;anz=113" mce_href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;Datum=2010&amp;Sort=3&amp;nr=51934&amp;pos=12&amp;anz=113" rel="external">Pressemitteilung</a> vom 12. Mai hatte der BGH noch 
angemerkt, dass im vorliegenden Fall wohl die seit 2008 gültige 
Deckelung der Abmahngebühren auf 100 Euro gegriffen hätte. In der 
Urteilsbegründung fehlt ein solcher Hinweis, sodass die von vielen 
erhoffte Deckelung auf 100 Euro bei Abmahnungen wegen nur eines Songs 
nicht vom BGH bestätigt wurde.
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		<title>DeNIC ändert Whois-Abfragen</title>
		<link>http://blog.plutex.de/2010/06/denic-andert-whois-abfragen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.plutex.de/?p=67</guid>
		<description><![CDATA[Die DeNIC eG hat einige Änderungen für öffentliche, Kommandozeilen-basierte Whois-Abfragen angekündigt. Über das Whois lassen sich Informationen zum Status von de-Domains abfragen. Ab 29. Juni wird der dafür genutzte Server umgestellt. Anfragen auf diesen Server werden mit einem strikten Limit versehen. Damit sollen Massenabfragen verhindert werden, die unter anderem von professionellen Domainern gestartet werden. Getestet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DeNIC eG hat einige <a rel="external" href="http://www.denic.de/hintergrund/whois-service/neuerungen-im-public-whois.html" target="_blank">Änderungen</a> für öffentliche, Kommandozeilen-basierte  Whois-Abfragen angekündigt. Über das Whois lassen sich Informationen zum  Status von de-Domains abfragen. Ab 29. Juni wird der dafür genutzte  Server umgestellt. Anfragen auf diesen Server werden mit einem strikten  Limit versehen. Damit sollen Massenabfragen verhindert werden, die unter  anderem von professionellen Domainern gestartet werden. Getestet werden  kann die neue Whois-Variante ab sofort. Ziel der Umstellungen ist, mehr  Benutzerfreundlichkeit zu erreichen, sagte die Sprecherin der DeNIC eG.</p>
]]></content:encoded>
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